Fotografie befreit mich und hilft mir mich selbst zu finden.

Das würde ich sagen wenn mich jemand fragt was die Fotografie für mich bedeutet

Ich beschäftige mich mit vielen Facetten der Fotografie:
Ich hauche leblosen Objekten mit ein wenig Licht und meiner Kamera Leben ein und halte das Ergeniss fest.
Ich zeige Leuten was sie vor der Kamera aus sich herausholen können um das bestmögliche Bild zu bekommen.
Und was mir selbst am meisten am Herzen liegt – Ich finde mich inmitten einmaliger Landschaften oder unter
dem Sternenhimmel wieder und versuche diese Athmosphäre in ein Bild zu bannen.

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Mein Name ist Michael Obermüller, ich bin 28 Jahre alt und komme aus einem kleinen Dorf zwischen Ulm und Memmingen.

Meine ersten fotografischen Erfahrungen habe ich bereits 1997, in einer Fotografie-Arbeitsgruppe der Realschule Erolzheim bei Memmingen gemacht. Diese waren bereits sehr umfangreich und erstreckten sich von der Fotografie mit analogen Spiegelreflex-Kameras bis hin zur handwerklichen Bildentwicklung mittels Belichtungsmaschinen und Verarbeitung im Fotolabor. In meinen 4 Jahren in der Arbeitsgruppe hatte ich später auch meinen ersten Kontakt mit der digitalen Fototechnik, die damals noch in den Kinderschuhen steckte. Nach meiner Schulzeit folgen dann erste Exkursionen mit den – zu dieser Zeit – noch sehr einfach gestrickten digitalen Kompaktkameras und später im Jahr 2008 dann der Umstieg auf meine erste digitale Spiegelreflexkamera.

Und so habe ich dann – nach über 15 Jahren hobbymäßiger Fotografie – beschlossen mein Hobby zum Beruf zu machen, da für mich keine andere Tätigkeit diesen einzigartigen Mix aus dem Kontakt mit Kunden, Arbeiten in der Natur und Experimentieren mit neuen Techniken auf diese ganz besondere Art und Weise kombiniert wie die Fotografie.